Marokko, aus der Wüste in den Schnee (Monat 3)

Monat 3 ist leider auch der letzte in Marokko, denn ein Visum bekommt man bei der Einreise nur für 3 Monate. Es gibt zwar die Möglichkeit auf einigen Campingplätzen das Visum zu verlängern, oder in eine der Spanischen Enklaven auszureisen und wieder einzureisen. Aber das ganze ist relativ umständlich und war für uns nur mal ganz kurz Thema.

In Zagora fuhren wir, auf Debbi und Dominiks Tipp hin, auf einen Campingplatz direkt in der Stadt. Dort warteten schon ein Paar, für uns Neue Bekannte, auf unseren kleinen Reisetrupp. Denn am Abend sollte es Brochettes von Grill geben. Wir trafen jedoch auch wieder ein Paar alt Bekannte, wodurch unser abendliches Lagerfeuer mal wieder eine illustere Runde um sich scharrte 🙂 Wir blieben 4 Tage in Zagora und ehrlich gesagt haben wir nur einmal den Platz verlassen um einzukaufen. Es war einfach viel zu cool, um länger wegzubleiben. Der Platz war einfach perfekt, überall Palmen, den ganzen Tag heiße Duschen, coole Leute und viel Sonne. Man zahlt auf vielen Plätzen oft für wirklich wenig Leistung. Kalte Duschen, dreckige Toiletten, zu wenig Strom für alle oder einfach nur für nichts. Gerade deswegen freut man sich um so mehr über solche Schätzchen. Ich hätte den ganzen Tag duschen können, einfach weils so geil war 😀 Lustig ist auch immer die Einteilung auf den Campingplätzen…Meistens gibt es eine Chaosecke, wo die Selbstausbauten sich um einen Platz scharren, wo in der Mitte gegessen und am Feuer gesessen wird und dann der Bereich, wo weiße Wohnmobile in Reih und Glied, anonym Abgestellt werden. Dazwischen befindet sich eine unsichtbare, besetze Grenze und das Klohäuschen ist Niemandsland.

Hier ein kleines Beispiel:

(Unten)

(Oben)

Naja, jedem das Seine! Nichts desto trotz, haben wir natürlich auch viele nette Menschen in riesigen weißeb Wohnmobilen kennengelernt. Manche davon weit über 70, die uns erzählten, dass sie früher auch mit weniger Komfort und Luxus auskamen, aber diese Zeiten einfach vorbei seien. Wir haben beschlossen, egal in welchem Fahrzeug, wenn man uns in 40 Jahren noch durch Marokko fahren sieht, haben wir alles richtig gemacht 🙂

In Zagora feierten wir dann noch Dominiks Geburtstag mit Cookies und original Schweizer Fondue! Als wir uns am nächsten Tag mit Andy und seinen beiden Hunden Pablo und Schackti trafen, ging die Reise in richtung der Filmhauptstadt Marokkos, Ouarzazate.

Da wir keine Lust auf den nächsten Campingplatz hatten, suchten wir uns einen Stellplatz direkt an einem Stausee südlich von Ouarzazate. Normalerweise trifft man in Marokko immer Menschen, egal wie weit abgeschieden man auch steht. Auf einmal taucht immer irgendwo jemand auf. Doch an diesem Platz war niemand und kam niemand. Erst am dritten Tag kam eine Herde Ziegen und Schafe vorbei.

Das hieß für uns, viel Zeit für Fantasie! Bei Bier und Pizza entstand die Idee, einen „kleinen“ eigenen Film zu drehen, jetzt wo wir umringt von original Drehorten und Filmstudios waren… Dafür fuhren wir aber erstmal in das, nördlich von Ouarzazate gelegene, kleine Lehmdorf Ait Ben Hadout. Früher war es ein normales Dorf, gelegen an der Straße Richtung Marrakesch. Doch mittlerweile gibt es nur noch 15 Familien die in und um das Dorf leben. Filmen wie Cleopatra, Asterix und Obelix und Gladiator und Serien wie Game of Thrones diente es als Kulisse. Somit hielt auch der Tourismus Einzug und damit auch die Souvenir- und Teppichhändler. Trotzdem ist die Bauweise und die Lage der Stadt wirklich interessant und beim durch laufen bekommt man doch ein bisschen das Gefühl, in einer anderen Zeit zu sein.

Einen Tag später entstand dann tatsächlich unser „Drehbuch“, doch unsere beiden Männer waren wenig begeistert. „Das klappt eh nicht richtig“ und „Meint ihr nicht das wird ein bisschen zu kompliziert?“ sind nur Beispiele. ABER: Das Ergebnis kann sich sehen lassen und auch die Männer waren am Ende doch überzeugt 😀
Leider endete mit diesem Projekt auch unsere gemeinsame Reisezeit mit Debbi und Dominik. Für die beiden ging es über den Atlas nach Ouzoud und für uns weiter Richtung Osten, denn unsere letzten 3 Wochen waren angebrochen und wir hatten noch so viel vor uns!

Unser Plan war es beide der berühmten Schluchten, die Dadesschlucht und die Thodraschlucht, zu durchfahren und dies auf einem Weg zu machen. Die Schluchten veröaufen quasi parallel zu einander und sind zum einen durch eine Piste miteinander verbunden und zum anderen, über einen Pass auf dem Atlas. Wir fuhren also gen Norden durch die Dadesschlucht, schliefen eine Nacht dort und fuhren dann weiter auf den hohen Atlas. Leider wurde unser vorhaben dort gestoppt. Wir fragten uns ein bisschen durch und bekamen von allen Einheimischen die gleiche Antwort, die Idee seie „Ne pas bon“. Es hatte einfach wieder zu viel geschneit und geregnet, so dass die Straßen teilweise nicht befahrbar waren und dort oben auch niemand sei um uns zu helfen, falls wir stecken blieben. Somit entschieden wir es nicht zu riskieren und drehten rum. Da die Landschaft aber wirklich schön war, war es garnicht schlimm, sie auch noch mal von der anderen Seite zu sehen 🙂

Wir hätten dann das gleiche nochmal in der Thodraschlucht machen können. Haben uns aber dann, auch aus zeitlichen Gründen, dagegen entschieden. Stattdessen machten wir uns auf den Weg nach Merzouga. Dort befindet sich das berühmte Erg Chebbi, ein Ausläufer bzw. ein Vorbote der Sahara. Dort gibt es die höchsten Sanddünen Marokkos. Im Vorfeld erzählten uns viele andere Reisende, dass es dort nur so vor Touristen wimmelt, man nirgendwo frei stehen kann und man nie seine Ruhe vor den Kameltourenvermietern hat. Trotzdem wollten wir unbedingt hin und anscheinend hatten wir Glück. Niemand belästigte uns, wir standen mutterseelen allein, direkt an den Dünen und haben dafür nicht einen Cent bezahlt 🙂 Am ersten Abend kamen wir genau richtig, um die Sonne untergehen zu sehen. Die Dünen leuchteten Orange und der Himmel strahlte in blau, es war wunderschön. Anschließend ging auf der anderen Seite der Vollmond über den Dünen auf und tauchte alles in ein schummeriges Licht. Wir setzten uns mit einem Bier in den Sand und bestaunten was wir da sahen und genossen die dadurch entstandene Ruhe. Denn man hörte einfach nichts, außer dem Wind.

Der nächste Tag startete so gut wie der letzte endete. Gegen Mittag konnte ich Fritz dem Schatten der Feuerwehr entreißen und wir machten uns voll vorbereitet, also mit Fernglas und ohne Wasser, auf den Weg zur höchsten Düne die wir sehen konnten. So weit konnte sie ja nicht sein… Nach einer halben Stunde waren wir gefühlte 200m weit gekommen und unser Ziel geriet in weite Ferne. Leider war auch Fritz‘ Motivation an diesem Tag eher mittel bis garnicht Vorhanden, wodurch ich ihn auch nicht dazu bringen konnte, weiter zu gehen. Zumindest hatten wir Spaß dabei, die Dünen runter zu rutschen und weit entfernte Touristen-Kameltouren durch das Fernglas zu beobachten. Es wurde tatsächlich immer heißer und irgendwann war auch das Barfuß laufen auf dem Sand quasi unmöglich. Daher entschieden wir uns dafür wieder zum Bus zu gehen und zur Abwechslung mal eine kalte Cola zu trinken. 2 Stunden danach, waren wir ziemlich froh, tatsächlich nicht weiter gegangen zu sein, denn wir konnten keine Düne mehr sehen.

Wie hatten das Vergnügen einen waschechten Sandsturm begrüßen zu dürfen! Es war, als wäre auf einmal ein dicker Nebel aufgezogen, nur noch viel unangenehmer. Überall war Sand! Selbst im Starkregen hält die Feuerwehr relativ dicht, aber Sand kam überall rein. Durch jeden Spalt, durch jede Luke. Klar haben wir versucht alles mit Handtücher abzudecken und alles zu zumachen, aber nach 2 Stunden nonstop Sandsturm war trotzdem alles mit einer Schicht überzogen. Dazu kam noch, dass es im Auto bestimmt 27 °C waren. Wir lagen also irgendwann halb nackt, schwitzend und mit Sand überall auf dem Bett und warteten… Besser machte es auch nicht, dass wir im Auto keine Toilette haben, was uns zusätzlich noch zum pinkel vor die Türe zwang… Erst gegen 3 Uhr morgens lies der Sturm vollständig nach und wir konnten wieder vor die Türe. Entgegen unserer Vermutung, war der Sturm leider nicht in der Lage den Rost vom Auto zu Sandstrahlen. Ansonsten wären wir natürlich direkt zur weiter Verarbeitung zum Lackierer gefahren 😉

Da auch für die nächsten Tage Stürme angesagt waren, verließen wir unseren Platz am Erg Chebbi leider früher als geplant. Das Wetter im Norden sollte immer noch scheiße, aber es nützte nichts, wir mussten uns langsam in diese Richtung machen.

Die nächste Nacht verbrachten wir in einem kleinen Abraumgebiet oberhalb von Erfoud. Als wir am morgen wach wurden, klag es als würden wir am Rande einer Rennstrecke schlafen… und was soll ich sagen, das taten wir auch! Wir kletterten auf einen der Hügel und beobachteten, wie immer wieder Quads, Baggys, Geländewagen und Motorräder an uns vorbei fuhren. Als irgendwann sogar ein Hubschrauber vorbei flog, dachten wir uns schon das es sich um irgendwas Organisiertes handelt. Nach ein paar Klicks im Internet fanden wir raus, dass es sich um die Ralley Maroc handelte. Wir guckten zu, bis auch der letzte vorbei gefahren war und machten uns dann auf den Weg richtung Norden. Nur 10 km später sahen wir von weitem eine riesige Zeltstadt und einen Zielbogen auftauchen. Da wir dachten, da ist bestimmt das Fahrerlager der Ralley war, fuhren wir hin.

Tja, es gibt wohl im März nicht nur eine Ralley in Marokko, sondern gleich Mehrere. Aber wir hatten anscheinend die coolste von allen gefunden, denn wir waren am Etappenziel des Panda Riad gelandet. 350 Fiat Panda und Seat Marbella aus aller Herren Länder standen vor uns. Alle winzig, mit Allrad und bis oben hin vollgepackt mit Ersatzteilen und Zelten der Teams. Ich kam mir zuerst etwas dämlich vor, mitten im nichts, mit der riesen Feuerwehr uns einfach dazu zu stellen, aber es war einfach zu lustig anzusehen. Schnell fiel natürlich auch die Feuerwehr auf und wir kamen mit jeweils einem Team aus Neuseeland und aus England ins Gespräch. Auch einer der zum Organisationsteam gehörte kam dazu und zeigte uns wo wir ohne Probleme stehen konnten. Die Jungs nahmen uns dann Abends einfach mit zum Essen und so kamen wir dann auch ins innere der Zeltstadt. Es war geil, mitten im nichts standen wir aufeinmal zwischen Zelten, die mit Stühlen und Tischen zum Essen ausgestattet waren. Es gab eine Bar, es lief Musik, alles war mit Teppichen ausgelegt und alles schloss sich rund um ein Lagerfeuer was in der Mitte loderte. Es war so gemütlich und nett! Als das Buffet eröffnet wurde, zog man uns einfach mit und schon saßen wir mit gefüllten Tellern am Tisch und tranken Wein.

Am morgen ging es für die Fahrer früh weiter und auch wir wollten den Start auf garkeinen Fall verpassen. Nach und nach leerte sich der Platz und als alle uns Bekannten abgefahren waren, starteten auch wir erneut. Und da wir für die letzten 30 km quasi 3 Tage gebraucht hatten, war unser Plan klar. Wir wollten es bis Meski schaffen.

Meski war ein Tipp von unserem guten Freund Gunner aus der Schweiz. Er ist vor 20 Jahren in Marokko gewesen und hat uns von der Wüstenstadt Meski erzählt. Mittlerweile liegt die kleine Stadt perfekt angebunden direkt an der Hauptstraße und wir waren zuerst etwas enttäuscht. Doch in den darauf folgenden Tagen, wovon es mal wieder mehr gab als geplant, wurden wir eines anderen belehrt. Es gibt im Grunde nur einen Platz an dem man in Meski stehen kann. Dieser liegt direkt an der Source Bleu, einer kleinen Quelle. Der Fluss fliest direkt am Platz vorbei und man befindet sich im Grunde direkt im Mittelpunk des Dorfes. Es gibt verschiedene Händler, die sich wegen des Touristenvorkommens direkt am Source Bleu angesiedelt haben und die versuchen dich direkt in ihren Laden zu locken. Hat man ihnen jedoch mal klar gemacht, das man garnichts kaufen will, lassen sie einen auch in Ruhe. Der „Campingplatz“ dort ist halt nicht wie alle anderen, privat geführt, sondern gehört dem Staat. Somit haben die besitzer der läden quasi die Aufsicht und alle bemühen sich wirklich um das wohl der Gäste. Jeden morgen wird gefragt ob alles gut ist und wenn man irgendwas braucht, wird es besorgt. Auf dem gegenüber liegenden Hügel steht die alte Ruine von Meski. Wenn Städte oder Dörfer sich umsiedeln wird nur das wichtigste mitgenommen, was für den Neubau der Stadt wiederverwendet werden kann. Somit entstehen an vielen Stellen solche Ruinen. Denn um den Rest kümmert sich niemand mehr. Durch die Ruine in Meski kann man jedoch noch durch laufen und hat von dort aus einen wunderbaren Blick auf das neue Dorf und auf die weiten des Tales.

Wir hatten ein paar sehr schöne, sonnige Tage in Meski, doch leider wurde unsere Zeit langsam knapp. Da das Wetter auf der anderen Seite wirklich nicht gut sein sollte, wollten wir eigentlich garnicht so richtig über den Atlas fahren. Es war gerade so schön warm…und siehe da, direkt in der nächsten Nacht, hatten wir die schneebedeckten Gipfel direkt nebenan.

…und es wurde deutlich kühler.

Aber nicht so schlimm, denn so viel Grün hatten wir seit Ewigkeiten nicht gesehen. Irgendwie sah alles schon viel mehr nach zuhause aus 🙂

Zu Fès kann man eine menge sagen, aber richtig beschreiben könnte man es nie. In Fès schlängeln sich tausende Reisegruppen, durch die bunten, verwinkelten und mit Souvenirläden gesäumten Sträßchen. Jeder möchte dir seinen Laden zeigen und hat immer den besten Schmuck. Wenn man, wie wir schon daran gewöhnt ist, nein zu sagen und weiter zugehen, kann ich mir vorstellen, dass es für viele überfordernt ist. Selbst für uns war es schon grenzwertig, da man nach dreimal Abbiegen auch völlig die Orientierung verlohren hat. Trotzdem hat die Stadt einen ganz eigenen Charme, wir konnten umsonst wine Weberei besichtigen und die berühmten Gerbereien bestaunen. Auch der Lebensmittel Souk war wieder nach unserem Geschmack. Faire Preise, gutes Obst und Gemüse, von hutzeligen Männern die sich freuen wenn man auch nur ein bisschen Marrokkanisch kann.

Da wir wussten, dass wir so schnell auf keinen Souk mehr kommen, deckten wir uns noch schnell mit allem Wichtigen ein. Der Vorteil gegenüber Europa ist eindeutig, dass es auf den Märkten alles lose zu kaufen gibt. Also auch Nudeln, Mehl, Nüsse, Gewürze und auch Waschpulver. In Deutschland heißt diese Bewegung #zerowaste und es müssen extra #unverpacktläden aufgemacht werden. In Marokko ist das Alltag und gefällt uns sehr. Wi sind immer mit unseren eigenen Beuteln zum Markt und haben uns eingedeckt. Unter anderem auch mit Grundnahrungsmittel wie Nudeln, braucht man immer, also haben wir direkt 5 Kilo unverpackt gekauft, alleine das spart schon 10mal Plastkmüll. Wir werden auch in europäischen Supermärkten versuchen, zumindest Obst und Gemüse einfach ohne Tüte zu kaufen. #lesswaste würden wir das mal nennen.

Von Fès aus gibt es 2 Wege nach Chefchaouen, den Schnellen und den Schönen. Der schöne führt aber durchs Riffgebige, welches hauptsächlich durch den Grasanbau bekannt ist und wir reden nicht von einer Blumenwiese. Leider ist daher auch der Haschverkauf die Beste Einnahmequelle für die Lokals. Nur so viel, in 9 Stunden Fahrt durch ein Nebelbehangenes Gebirge haben wir uns nicht einmal getraut eine Pinkelpause zu machen. Auf der Straße wurden wir alle 5 Min von irgendwelchen Dealern in ihren Ranzkarren überholt und ausgebremst, nur um zu fragen ob wir was rauchen wollen. Irgendwann haben wir ein Schild geschrieben mit „no Merci“ drauf… hat aberauch nicht geholfen. Dann kam halt noch dazu, dass es ständig regnete und der Nebel uns auch den schönsten Blick auf das Tal verborgen hielt. Obwohl die Landschaft mit sicherheit wunderschön war, war es für uns doch eher ein düsteres Erlebnis und wir waren froh als wir endlich in Chefchaouen ankamen.

Froh endlich in Chefchaouen angekommen zu sein, fuhren wir auf den teuersten Campingplatz in gefühlt ganz Marokko. 9€ Grundgebühr ist schon ganz ordentlich, vorallem wenn dann noch 1 € pro kalte Dusche und 2€ fürs Wasserauffüllen dazu kommt. Aber naja immerhin regnete es 😀

Chefchaouen ist glaube ich der beste Abschluss einer jeden Marokkoreise. Die kleine Stadt wird auch die blaue Stadt genannt und warum, sieht man scgon von Weitem. Mit ihren schmalen, verwinkelten und in blau strahlenden Sträßchen ist die Stadt einfach wunderschön und trotz der Touristen Mega entspannt. Klar, an den berümtesten Straßen aus dem Reiseführer tummeln sich die Leute um das beste Foto zu machen, aber ansonsten kann man einfach Stunden damit verbringen um durch die Gässchen zu schlendern.

Nachdem wir die stadt erkundet hatten, wollte Fritz unbedingt nochmal zum Bartstutzen, also zum Barbier. Danach durfte ich 10 Tage kein Fotos mehr von ihm machen…obwohl der Barbier seine Arbeit mit „Its good!“ betitelte…

Ein Gedanke zu „Marokko, aus der Wüste in den Schnee (Monat 3)

  1. Eine wunderbare Reise. Ich bin stolz auf euch beide, dass ihr den Mut aufgebracht habt euch auf das Ungewisse einzulassen und zu erleben.

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